öffentliche Generalprobe

Interview bei Ostsee-Welle Hit-Radio mit Projektleitung Johanna Kanka-Maué und Regisseur Lars Maué:

Am Samstag, den 16.09.17 fand eine öffentliche Generalprobe an den Spielorten statt.
(außer St. Georgen und Fürstenhof)

Wir bieten Ihnen die Chance von den Aufführungen: „Der Teutel steckt unten“, „Spiel der Throne“ und das Mysterienspiel wenigstens 2 Stücke zu sehen, um dann das Dritte am 23.9. zu schauen. (weil einige Stücke zeitgleich gezeigt werden)

Für alle, die die Generalprobe verpasst haben, bleibt ja immer noch die URAUFFÜHRUNG aller Stücke am 23.09.17. Wir freuen uns auf Sie!

Großfigur in Aktion in St. Georgen!

Zum Pressegespräch am 11.09.17 in der St.-Georgen-Kirche trafen sich die Projekt- und Werkstattleiter zusammen mit dem Bürgermeister der Hansestadt Wismar und Pressevertretern der Region.
Es braucht 4 Personen, um diesen Priester zu bewegen. Pastor Roger Thomas, Projektleiterin Johanna Kanka-Maué, Regisseur Lars Maué und Bürgermeister Thomas Beyer haben diese Aufgabe sehr gut gemeistert.

Hauptakt „Nevers Schweigen“

Bei „Nevers Schweigen“ geht es um den Hauptakteur der Reformation in Wismar. Heinrich Never (um 1490-1553) lernt als Angehöriger des Franziskanerordens Martin Luther und Philipp Melanchthon in Wittenberg kennen. 1524 wird er zum
Prediger des Grauen Klosters gewählt und hält erste lutherische Predigten.
Nevers Predigten stießen auf große Resonanz, aber ab 1527 wandte Never sich theologisch mehr und mehr von Luther ab, Luther bezeichnet ihn als „Teufelsboten“, Never verliert die herzogliche Gunst und zieht sich ins Graue Kloster zurück.

250 Akteure aus der Stadt stehen auf der Bühne, um sich singend, musizierend und spielend mit der Geschichte der Reformation in Wismar auseinander zu setzen. Aus
Nevers geschichtlichem Schweigen wird ein großes Endbild, ein Finale als Zeichen für die nachklingenden Stimmen der Reformation.


Zeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
Ort: St. Georgen-Kirche
Eintritt: VVK regulär 15,- €, ermäßigt für alle mit kleinem Geldbeutel 5,- €
Plätze: freie Platzwahl nach Verfügbarkeit
Vorverkaufsorte:
– St. Nikolai-Kirche / täglich 8-20 Uhr
– Tourist-Information Wismar / täglich 9-17 Uhr
– Buchhandlung Inge Peplau e.K. / Krämerstraße 23 / Mo-Fr 9-18:30 + Sa 9-16 Uhr

Sie können direkt an diesen Verkaufsstellen oder beim Veranstalter unter
freiheitundglaube@gmail.com Karten reservieren.

PUBLIKUMSGESPRÄCH
Ab 20:30 Uhr wird es die Möglichkeit geben, mit Darstellern und dem Projektteam ins Gespräch zu kommen.

Probenaufnahmen von Lars Maué

 

Am 01. September startet der Kartenvorverkauf

Tour_Info
Foto von Felix Spindler: Übergabe der Eintrittskarten und Programmflyer an die Tourist-Information Wismar

Wir werden an mehr als 7 Standorten in Wismar vom 22.-24.09.17 das große THEATER- UND FESTWOCHENENDE feiern!

Theater,
Großfiguren,
Mittelaltermarkt,
Konzert – es wird Ihnen eine Vielzahl an Angeboten zum Staunen, Mitmachen und Lauschen gemacht.

Das Projekt lebt vom freiwilligen Engagement der Beteiligten. Wir möchten, dass möglichst viele Menschen daran teilhaben können.

Daher sind so gut wie alle Theateraufführungen öffentlich und kostenfrei. Spenden sind gern gesehen.

Karten für den Hauptakt „Nevers Schweigen“ kosten nur 15,- € (ermäßigt 5,-€).

Vorverkaufsorte:
– St. Nikolai-Kirche / täglich 8-20 Uhr
– Tourist-Information Wismar / täglich 9-17 Uhr
– Buchhandlung Inge Peplau e.K. / Krämerstr. 23 / Mo-Fr 9-18:30 + Sa 9-16 Uhr

Sie können direkt an diesen Verkaufsstellen oder beim Veranstalter unter
freiheitundglaube@gmail.com Karten reservieren.

Die Platzwahl ist frei und nach
Verfügbarkeit.

Worum geht es bei diesem Stück?

Bei „Nevers Schweigen“ geht es um den Hauptakteur der Reformation in Wismar.
Heinrich Never (um 1490-1553) lernt als Angehöriger des Franziskanerordens
Martin Luther und Philipp Melanchthon in Wittenberg kennen. 1524 wird er zum
Prediger des Grauen Klosters gewählt und hält erste lutherische Predigten.
Nevers Predigten stießen auf große Resonanz, aber ab 1527 wandte Never sich
theologisch mehr und mehr von Luther ab, Luther bezeichnet ihn als
„Teufelsboten“, Never verliert die herzogliche Gunst und zieht sich ins
Graue Kloster zurück.